Kinderpatenschaften
Für 31 € im Monat sichern Sie einem Kind die Grundversorgung und den Schulbesuch.
In Haiti ist das öffentliche Schulsystem völlig unterentwickelt. Nichtstaatliche Träger leisten einen beachtlichen Beitrag zur Minderung dieses Notstands. Zur Verringerung der Kostenlast müssen die Eltern einen Beitrag in Form von Schulgeld zahlen.
Manche Kinder kommen zwar zur Schule, können aber wegen Hungers nicht lernen. Die tägliche Mahlzeit durch Schulspeisung ist daher wichtig. Ihre Organisierung und Finanzierung aber ist ein Dauerproblem. Eine gewisse finanzielle oder anderweitige Beteiligung an den Kosten ist notwendig, um nicht vollständig von ausländischen Hilfslieferungen abhängig zu sein.
Auch wenn ein solcher Finanzierungsbeitrag im Vergleich zu den Gesamtkosten sehr bescheiden ist, können ihn sehr arme Familien nicht bezahlen. Dadurch entsteht ein besonderes Problem:
Unsere Spendenmittel sind dann besonders wirksam eingesetzt, wenn sie zur Organisations- und Strukturverbesserung beitragen. Viele Leute können dann an der Verbesserung teilhaben.
Aber gerade die Allerärmsten können ohne zusätzliche Hilfen Schulbildung und Schulspeisung nicht nutzen, weil sie überhaupt nichts haben, was sie als "Gegenleistung" einbringen können. Die strukturorientierte Entwicklungshilfe in Form von Schulen usw erreicht sie nicht, wenn ihnen sogar das Minimum fehlt, das sie brauchen, um Anschluss zu finden.
Monatliche Spende und Sonderspenden
Die Paten zahlen in der Regel 1 Euro pro Tag, also 31 Euro pro Monat. Manche zahlen auch einen höheren Betrag. Die Differenz verbuchen wir als Sonderspende, die ein- oder zweimal - 2- im Jahr der Patenfamilie zugute kommt.
Manche zahlen auch zu besonderen Anlässen eine Sonderspende. Dafür haben die drei Verantwortungsträger jeweils eine Extrakasse und gesonderte Abrechnung. Wir überweisen dazu in gewissen Abständen einen Gesamtbetrag. Per Mail melden wir jede Sonderspende.
Wie wird das Patenschaftsgeld (31 € monatlich) aufgeteilt?
Zwei Drittel des Geldes gelangen direkt an die Person, die das Sorgerecht fürs Kind hat, meistens die Mutter oder Großmutter. Sie bekommt dazu ein eigenes Konto bei der Bank, sofern es möglich ist. In den übrigen Fällen sorgen die Gruppenverantwortlichen für die Übergabe des Geldes.
1/6 des Geldes kommt in die Gemeinschaftskasse für besondere Notfälle und Anlässe und zur Organisation von Gemeinschaftsleistungen wie zum Beispiel Instandsetzung der Hütten.
Das verbleibende Sechstel dient zur Finanzierung des Personals und der Verwaltung in Haiti. Bei gehörlosen Kindern wird das Patenschaftsgeld zur Finanzierung der Heimkosten und der Schul- und Berufsausbildung verwendet.
In Haiti ist das öffentliche Schulsystem völlig unterentwickelt. Nichtstaatliche Träger leisten einen beachtlichen Beitrag zur Minderung dieses Notstands. Zur Verringerung der Kostenlast müssen die Eltern einen Beitrag in Form von Schulgeld zahlen.
Manche Kinder kommen zwar zur Schule, können aber wegen Hungers nicht lernen. Die tägliche Mahlzeit durch Schulspeisung ist daher wichtig. Ihre Organisierung und Finanzierung aber ist ein Dauerproblem. Eine gewisse finanzielle oder anderweitige Beteiligung an den Kosten ist notwendig, um nicht vollständig von ausländischen Hilfslieferungen abhängig zu sein.
Auch wenn ein solcher Finanzierungsbeitrag im Vergleich zu den Gesamtkosten sehr bescheiden ist, können ihn sehr arme Familien nicht bezahlen. Dadurch entsteht ein besonderes Problem:
Unsere Spendenmittel sind dann besonders wirksam eingesetzt, wenn sie zur Organisations- und Strukturverbesserung beitragen. Viele Leute können dann an der Verbesserung teilhaben.
Aber gerade die Allerärmsten können ohne zusätzliche Hilfen Schulbildung und Schulspeisung nicht nutzen, weil sie überhaupt nichts haben, was sie als "Gegenleistung" einbringen können. Die strukturorientierte Entwicklungshilfe in Form von Schulen usw erreicht sie nicht, wenn ihnen sogar das Minimum fehlt, das sie brauchen, um Anschluss zu finden.
Monatliche Spende und Sonderspenden
Manche zahlen auch zu besonderen Anlässen eine Sonderspende. Dafür haben die drei Verantwortungsträger jeweils eine Extrakasse und gesonderte Abrechnung. Wir überweisen dazu in gewissen Abständen einen Gesamtbetrag. Per Mail melden wir jede Sonderspende.
Wie wird das Patenschaftsgeld (31 € monatlich) aufgeteilt?
1/6 des Geldes kommt in die Gemeinschaftskasse für besondere Notfälle und Anlässe und zur Organisation von Gemeinschaftsleistungen wie zum Beispiel Instandsetzung der Hütten.
Das verbleibende Sechstel dient zur Finanzierung des Personals und der Verwaltung in Haiti. Bei gehörlosen Kindern wird das Patenschaftsgeld zur Finanzierung der Heimkosten und der Schul- und Berufsausbildung verwendet.