Minora jüngster Schüler im Marie-Louise Institut

Patenschaften

Schulbesuche ermöglichen die Chance auf eine Zukunft


Trotz bestehender Schulpflicht bis zur sechsten Klasse gehen in Haiti sehr viele Kinder nicht zur Schule und haben damit später so gut wie keine Chance auf einen Einstieg ins Berufsleben und die damit verbundene Sicherung des Lebensunterhalts. Staatliche Schulen sind im Gegensatz zu privaten, die meist von der katholischen Kirche geführt werden, zwar kostenlos, Schuluniform, Bücher und anderes Unterrichtsmaterial müssen jedoch von den Eltern selbst besorgt werden. Die Kosten hierfür liegen ungefähr auf dem gleichen Niveau wie in Deutschland, bedenkt man dabei, dass viele Haitianer von weniger als fünf Euro pro Tag leben, werden Kinder aus ärmeren Familien damit systematisch vom Schulbesuch ausgeschlossen.

Kinder, wie die 12-jährige Florcie, können heute nur dank einer Patenschaft die Schule besuchen. Sie kommen dadurch ihren Träumen, wie Krankenschwester oder Ärztin zu werden, einen großen Schritt näher. Ohne finanzielle Hilfen ist dies nicht möglich. Kinderpatenschaften bilden somit eine wichtige Grundlage die Situation in Haiti langfristig zu verbessern.

Mit einer regelmäßigen Spende sorgen die Paten dafür, dass die ärgste Not der Kinder und ihrer Familien gemildert und ihr Schulbesuch ermöglicht wird. Die Kinder bleiben in ihrem familiären Lebensraum und haben die Chance, durch die kontinuierliche Schulbildung den Teufelskreis von Unwissenheit und Armut zu durchbrechen.

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