Bewohner in Palmary

Die Idee

Seit mehr als drei Jahrzehnten ist das Projekt der lebendige Beweis für die Erkenntnis: Es gibt nichts Gutes - außer man tut es. Was Ilse und Albert Bäumer gemeinsam mit einem kleinen Freundeskreis damals begannen, hat sich mittlerweile zu einem umfangreichen und vielfältigen Projekt ausgeweitet. Die vielen Menschen, die sich darin engagieren, und jene, denen es so zahlreich dient, bilden heute eine Gemeinschaft, die von gegenseitigem Vertrauen und freundschaftlicher Zuwendung geprägt und getragen wird.

Als der Freundeskreis der Haiti-Hilfe Schramberg im Jahr 1980 mit der Organisation und dem Bau einer Grundschule in Palmari begann, waren es zunächst die Spendenaufrufe und Einzelinitiativen wie zum Beispiel die Flohmärkte, aus deren Erlösen die Mittel zur Finanzierung des Projektes in Haiti flossen. Schließlich waren nicht nur die eigentliche Unterichtsversorgung, sondern auch Trinkwasser, Schulküche, Gesundheitsberatung und Erste Hilfe vor Ort zu fördern.

Der Freundeskreis fand in Erzbischof von Cap Haitien, Mgr. François Gayot den Gewährsmann, der den Bau der Schule und ihren weiteren Betrieb in seine Verantwortung nahm. Als die Schule ihre volle Klassenzahl erreichte, wurde sie als Pfarreischule in das diözesane Schulsystem integriert. Sie hat zur Zeit rund 350 Schüler.

François Gayot ist seit November 2003 im Ruhestand. Sein Nachfolger Mgr Hubert Constant, OMI (im Amt seit Januar 2004) setzt die Zusammenarbeit mit der HHS nahtlos fort. An der Spitze der Schulverwaltung der 97 Schulen der Diözese und verantwortlich für die Verteilung und Abrechnung der Geldmittel der Haiti-Hilfe ist Mgr. Georget Vincent.

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